Das Hauptziel dieses Projekts bestand darin, mehrere Marketingagenturen von Stagwell an einem zentralen Standort zusammenzuführen. Mit dieser Zusammenlegung entstand der Bedarf an Räumlichkeiten, die die Zusammenarbeit fördern und ein Gefühl des Zusammenhalts zwischen den Agenturen schaffen. Während die bestehenden Schreibtische von Stagwell beibehalten wurden, um Nachhaltigkeit und Kosteneinsparungen zu maximieren, verlagerte sich der Schwerpunkt unseres Teams auf die Optimierung der Bereiche für die Zusammenarbeit.
Erfüllung der geschäftlichen und räumlichen Ziele von Stagwell
Die Arbeit mit einer bereits eingerichteten Umgebung stellte uns vor besondere Herausforderungen, da ein Großteil der ursprünglichen Möbel an Ort und Stelle verblieb. In enger Zusammenarbeit mit dem Kunden haben wir Pausenbereiche entworfen und eingerichtet, in denen neue Möbel nahtlos mit den vorhandenen Stücken kombiniert wurden, um ein einheitliches Erscheinungsbild auf der gesamten Etage zu gewährleisten. Das Ergebnis ist ein harmonischer Raum, in dem die Grenzen zwischen alten und neuen Einrichtungselementen nicht erkennbar sind – ganz im Sinne der Vision von Stagwell, Menschen unter einem Dach zusammenzubringen, ohne dabei übermäßige Störungen oder Verschwendung zu verursachen.
Das Gestaltungskonzept: Bestehendes mit Neuem verbinden
Der „Blue Fin“-Arbeitsbereich von Stagwell zeichnete sich durch einen unverwechselbaren Stil mit Elementen aus Sperrholz und industriellen Oberflächen aus. Anstatt kontrastierende Designelemente einzuführen, haben wir diese vorhandenen Details aufgegriffen. Unser hauseigener Designer Fabien Guiraud entwarf Pläne, die die Ästhetik des Gebäudes respektierten, und gestaltete Bereiche für Zusammenarbeit und Pausen, die sich nahtlos in die bestehende Umgebung einfügten. Das übergeordnete Ziel war es, einen komfortablen, funktionalen Arbeitsbereich zu schaffen, der den Blick auf Wahrzeichen wie die Tate Modern freigibt und gleichzeitig die Privatsphäre der verschiedenen Agenturen innerhalb von Stagwell gewährleistet. Mithilfe der Trennwände von Spacestor schufen wir dezente Abtrennungen zwischen den Agenturen, um ein ideales Gleichgewicht zwischen Verbundenheit und Privatsphäre zu erzielen.
Unterstützung der Nachhaltigkeitsziele von Stagwell
Ein wesentlicher Aspekt dieses Projekts war die Nachhaltigkeit, die im Einklang mit Stagwells Engagement zur Verringerung der Umweltbelastung stand. Durch die Beibehaltung aller vorhandenen Schreibtische und die Wiederverwendung eines Großteils der ursprünglichen Möbel haben wir Abfall minimiert und den Bedarf an zusätzlicher Produktion reduziert. Diese Strategie stand nicht nur im Einklang mit den Umweltzielen von Stagwell, sondern trug auch zur Kosteneffizienz des Projekts bei. Neue Einrichtungsgegenstände wurden sorgfältig von auf Nachhaltigkeit ausgerichteten britischen Herstellern wie Hitch Mylius, Spacestor und NaughtOne ausgewählt, was das Bekenntnis zu einer nachhaltigen Beschaffung weiter untermauerte.
Der „Morse Table“ von NaughtOne verleiht dem Projekt eine bemerkenswerte nachhaltige Komponente. Er wird aus verantwortungsvoll beschafften Materialien hergestellt und ist auf Langlebigkeit ausgelegt. Damit verkörpert er die Werte von Stagwell und spiegelt unseren eigenen Fokus auf nachhaltige Prinzipien der Kreislaufwirtschaft wider.
Von Alt zu Neu – eine Entwicklung
Für Stagwell bedeutete dieser Schritt eine bedeutende Veränderung gegenüber dem bisherigen Standort bei der National Research Group. Der Umzug in das Blue Fin Building unter dem Namen Stagwell ermöglichte es dem Unternehmen, ein neues Kapitel in der Geschichte der Gruppe aufzuschlagen und mehrere Agenturen in einem einheitlichen Umfeld zusammenzuführen, das speziell auf die Förderung ihres kooperativen Geistes zugeschnitten ist.