Nach dem Erfolg des Hitchin-Projekts von Willmott Dixon wandte sich Willmott Dixon an Tsunami Axis, um ihre Büroräume in Letchworth neu zu gestalten. Da sich die Aufgaben des Teams von denen in Hitchin unterschieden, verfolgten wir einen anderen gestalterischen Ansatz, um das mehr als 100-köpfige IT-Team optimal zu unterstützen. Das Büro in Letchworth wollte aufgrund der Aufgabenstellung das Verhältnis von 1:1 bei den Schreibtischen beibehalten und gleichzeitig Bereiche für die Zusammenarbeit schaffen, die bisher fehlten. Durch sorgfältige Planung und Gestaltung gelang es uns, die Anzahl der Schreibtische beizubehalten und gleichzeitig die gewünschten Bereiche für die Zusammenarbeit zu schaffen.
Gemäß der Aufgabenstellung arbeiten
Tsunami hat die Räumlichkeiten so gestaltet, dass nur minimale Ausbauarbeiten erforderlich waren, um das Budget einzuhalten und den Zeitplan einzuhalten. Die Ausbauarbeiten umfassten den Einbau neuer Teppichböden, Malerarbeiten, den Abbau und die Versetzung von Trennwänden sowie die Verlegung von Bodenanschlussdosen. Tsunami hat den Ausbau und die Möblierung erfolgreich in einem straffen Zeitplan von nur drei Wochen in einem weiterhin genutzten Büro abgeschlossen. Es wurden strenge Sicherheitsmaßnahmen getroffen, damit wir in dem weiterhin genutzten Büro arbeiten und die Störungen auf ein Minimum beschränken konnten.
„Unsere alten Büroräume waren in die Jahre gekommen, und der Bereich, in dem wir arbeiteten, wirkte bedrückend und entsprach nicht mehr unseren Bedürfnissen – unser Team hatte sich in den letzten fünf Jahren verdoppelt, und wir saßen dicht gedrängt, wobei sich viele Mitarbeiter einen Schreibtisch teilten. Das Feedback unserer Mitarbeiter lautete, dass sie agiler arbeiten wollten. Sie wünschten sich unter anderem Steh-Sitz-Schreibtische, informelle Besprechungsbereiche, Bereiche zum Kaffeetrinken und einen Pausenbereich.“
Eine dauerhafte Partnerschaft
Nach dem Erfolg der Bürorenovierung in Hitchin haben wir uns an Tsunami Axis gewandt und waren gespannt auf ihre Ideen, wie wir mehr Schreibtische unterbringen und gleichzeitig mehr Platz für die informellen Bereiche schaffen könnten, nach denen sich unsere Mitarbeiter so sehr sehnten. Wir haben uns für kleinere Schreibtische mit Sitz-Steh-Funktion entschieden. Durch den Umstieg auf kleinere Schreibtische konnten wir mit Hilfe von Tsunami eine Raumaufteilung vereinbaren, die genau die Räume schafft, nach denen sich die Teams so sehr gesehnt hatten.
„Als Führungsteam waren wir ziemlich nervös, welche Auswirkungen die Renovierung auf unsere Mitarbeiter haben würde und ob sie vielleicht etwas zu beanstanden hätten, zum Beispiel einen kleineren Schreibtisch oder den Wechsel aus der Ecke, in der sie seit fünf Jahren gesessen hatten. Tatsächlich war es genau das Gegenteil. Die Abteilung ist begeistert von den neuen Schreibtischen, Stühlen und dem gesamten Arbeitsumfeld.“