Bei Tsunami Axis werden die Räume, die wir gestalten, von den Menschen geprägt, die dahinter stehen.


Anlässlich des Internationalen Frauentags haben wir Frauen aus allen Bereichen unseres Unternehmens gebeten, uns zu erzählen, was sie geprägt hat. Von den Menschen, die sie inspirieren, bis hin zu den Erfahrungen, die sie antreiben – ihre Einblicke zeugen von den vielfältigen Wegen, die sie beschritten haben.

Während wir zuhörten, kristallisierte sich ein roter Faden heraus: Einfluss drückt sich oft nicht lautstark aus, sondern flüstert durch Zielstrebigkeit, Durchhaltevermögen, Unabhängigkeit, Repräsentation, stille Stärke und Ehrgeiz.

Sinn und Zweck beginnen zu Hause

Für viele sind die prägendsten Einflüsse sehr persönlicher Natur.

Lucy Robertson (Vertriebsleiterin, Schottland) beschreibt ihre Tochter als ihren Lebenssinn und als den Grund, warum sie stets engagiert und mit ganzem Herzen bei der Sache ist.

Das erinnert uns daran, dass Führung nicht immer erst am Arbeitsplatz beginnt. Sie kann bereits in den Maßstäben beginnen, die wir jeden Tag vorleben.

Giorgia Ferlin (Regional Sales Director, Großbritannien) erzählte von einem Moment, den viele berufstätige Mütter sicher nachempfinden können. Nach einem langen Tag sagte ihr vierjähriger Sohn: „Mama, ich hab dich wirklich gern. Du bist eine gute Mama.“ In dieser einfachen Aussage liegt Trost: Kinder messen unsere Arbeitszeit nicht, sondern spüren unsere Anwesenheit, unsere Fürsorge und unsere Beständigkeit.

Es gibt keine allgemeingültige Formel, um Führungsaufgaben und Mutterschaft unter einen Hut zu bringen; es geht lediglich um Entscheidungen, Prioritäten und ständige Anpassungen.

Für Jazz Lara (Vertriebsleiterin, Frankreich) war ihre Mutter ein Vorbild für Unabhängigkeit und die Überzeugung, dass man seine eigenen Ziele selbst definiert.

Das sind keine abstrakten Werte. Sie prägen die Art und Weise, wie Entscheidungen getroffen, Herausforderungen bewältigt und Teams geführt werden.

Mut und Unabhängigkeit

Weitere Überlegungen drehten sich um das Thema Mut.

Mut kann sich in kleinen, aber ebenso bedeutenden Gesten zeigen.

Amy Holden (Koordinatorin für Vertriebsunterstützung und Beschaffung, London) brachte es auf den Punkt: „Wer nicht fragt, bekommt nichts.“ In diesem Zusammenhang bedeutet Ehrgeiz nicht, viel Lärm zu machen, sondern klare Absichten zu haben.

Vertretung in der Praxis

Für Sophie Gray (Projektmanagerin, Großbritannien) ist Repräsentation eine alltägliche Erfahrung. Als Projektmanagerin, die vor Ort Seite an Seite mit Auftragnehmern und Montageteams arbeitet, ist sie oft eine der wenigen Frauen im Raum – und darauf ist sie stolz.

Führungsqualitäten, so stellt sie fest, werden nicht durch das Geschlecht bestimmt, sondern durch Kompetenz, Kommunikationsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein.

Neketa Tschandhok (Senior PM/Workflow-Koordinatorin, Frankfurt) sprach über die Inspiration, die sie von Malala Yousafzai erhalten hat, und über die alltägliche Widerstandsfähigkeit von Frauen, die sich gegenseitig unterstützen und gemeinsam vorankommen.

Perspektive und stille Stärke

In einigen Beiträgen ging es um die durch Erfahrungen geprägte Resilienz.

Der plötzliche Verlust einer engen Freundin im Jahr 2025 hat Amys Sicht auf die Zeit und darauf, wofür sie ihre Energie einsetzt, grundlegend verändert. „Dieser Verlust hat meine Sicht auf das Leben grundlegend verändert. Er hat mir gezeigt, dass Zeit vergänglich ist und es keinen Sinn macht, sich über Dinge Gedanken zu machen, die man nicht beeinflussen kann, da man nie weiß, was der morgige Tag bringt.“

Preksha Goyal (Senior Designer, London) erzählte von einem Rat ihrer Eltern, dass kein Tag jemals so ist wie der gestrige. Weder die guten noch die schwierigen.

Diese Perspektiven verleihen eine beständige Art von Stärke.

Wie Sandrine Vincent (Direktorin, Schweiz) es formulierte: „Im Leben geht es darum, sowohl seine Stärken als auch seine Schwächen anzunehmen und sich selbst treu zu bleiben.“

Mehr als nur ein Augenblick

Der Internationale Frauentag wird oft als Fest dargestellt, ist aber auch ein Anlass zum Nachdenken.

Bei Tsunami Axis sind die Frauen in unseren Teams geprägt von Familie, Mut, Überzeugung und ihren Lebenserfahrungen. Diese Perspektiven beeinflussen, wie wir täglich führen, zusammenarbeiten und Ergebnisse erzielen.

An alle Frauen in unseren Teams: Vielen Dank, dass ihr mehr als nur Projekte mitgestaltet.